Harriet’s

Spionage aller Art

Archiv für Kinder

Eva’s Sündenfall

Es ist schon bemerkenswert, wie zielstrebig Frau Herman sich demontiert hat, um ihrer Überzeugung Ausdruck zu verleihen, wie Frau so zu sein hat, nämlich der Familie dienend und die Pflicht beständig vor die Selbstverwirklichung stellend. Sei gut und brav und treu und edel, mit einem Wort, ein deutsches Mädel – KOTZ!

Schaut man sich Eva Hermans‘ Leben so an, hat sie genau nach diesen Grundsätzen selber nie gelebt. Sie ist stellt sich gerne immer in die Mitte und hat ihren Sohn ganz offensichtlich – bei ihrem Terminkalender – nicht jeden Morgen mit geschmierten Stullen geweckt, sondern vom Kindermädchen betreuen lassen. Ihrem Manne war sie selten eine treue Gefährtin, denn sie hat – ihrem eigenen Gusto dienend – im fliegenden Galopp die Männer ausgetauscht.

Das sie nun das Geistesgut eines Mannes und seiner Helfershelfer lobt, empfiehlt sie für den Nachnamen „Braun“, aber geschäftlich gesehen ist es das, was Eva Herman ist – clever und abgezockt. Es liegt im Trend des schleichenden Gifts in brauner Soße, das so ganz langsam in die Köpfe der Ziellosen, der Einsamen und der von der Gesellschaft Enttäuschten zurückkehrt. Da werden  scheinbare Werte der Vergangenheit hochgehalten, die gut klingen, aber den Weg bereitet haben zum Schaden, zur Verdummung, zur menschlichen und gesellschaftlichen Katastrophe.

Für mich zeichnet sich nun der Siegeszug von Frau Herman’s nächsten Buch jetzt schon ab und irgendein Privatsender wird der sich schmuck präsentierenden Blondine schon ein Format anbieten und so gibt’s noch mehr Kohle für Eva Braun Herman. Für mich ist die Dame eine schwarz-braun-quergestreifte Absahnerin der übelsten Sorte! 

Gereimtes vom Unbekannten

Mich dünkt, wir geben einen Ball!
Sprach Frau Nachtigall.

So?
Sprach der Floh.

Was werden wir essen?
Sprachen die Wespen.

Nudeln!
Sprachen die Pudeln.

Was werden wir trinken?
Sprachen die Finken.

Bier!
Sprach der Stier.

Nein, nein!
Sprach das Schwein.

Wo werden wir tanzen?
Sprachen die Wanzen.

Im Haus!
Sprach die Maus.

Das weiß zwar jedes Kind …

… aber manchmal lohnt sich eine Wiederholungsstunde, besonders wenn ich so aus dem Fenster schaue. Ein „wissenschaftlicher“ Ansatz gibt einem da ein besseres Gefühl und man betrachtet das Wasser, welches unaufhaltsam vom Himmel herunterfliesst, mit anderen, fast neugierigen Augen.

Regen besteht aus Tropfen, die in Wolken aus Wasserdampf kondensiert sind und durch die Schwerkraft zur Erdoberfläche fallen. Sie sind von unterschiedlicher Grösse. Der grösste bislang fotographierte Tropfen hatte einen Durchmesser von 9mm, dies ist aber sehr selten, da ein Tropfen i.d.R. bereits ab 6 mm in kleinere Tropfen zerplatzt.

Unter bestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen können Regentropfen auch verdampfen, bevor sie die Erdoberfläche erreichen, bei tiefen Temperaturen in niedrigen Luftschichten hingegen auch gefrieren und als Eiskörner am Boden auftreffen (Eisregen).

Ein Grossteil des in der Erdatmosphäre enthaltenen Wasserdampfes verdunstet aus den Ozeanen. Daher sind Küstenlandstriche, an denen die Windrichtung landeinwärts ist und das Meer relativ warm ist, sehr niederschlagsreich.

Aber auch Sonstwo regnet es viel, warm oder kalt, da hilft nur eins: I’m singing in the rain! 

(Quelle: Schulbücher)

Britney’s Glatze hilft im Sorgerechtsstreit

Was Uli Hoeness Christoph Daum mit einem Haar beweisen konnte, das wollte Britney Spears ihrem Tänzergatten Kevin Wieauchimmer nicht zugestehen.

Trotz schwer vernebeltem Gesamtzustand in den letzten Monaten war sie immer noch pfiffig genug, sich eine Glatze scheren zu lassen. Also nicht, „arme Britney, jetzt ist sie am Ende, die Arme, jetzt schert sie sich den Kopf“. Nein, schlaue Britney, abgepitschte Britney, gut beratene Britney oder man nennt es auch kalkulierte Beweisvernichtung wegen der Drohung, ihr mittels Haarprobe und dem damit verbundenen Nachweis ihres Drogenkonsums, das Sorgerecht zu entziehen. Also eine gezielte modische Selbstverstümmelung einer drogensüchtigen Ex-Hitqueen.

Clever, die Britney, aber sehr, sehr arme Kinder!