Harriet’s

Spionage aller Art

Nachts geflüstert

Zehn Jahre Tatort aus Köln mit Klaus Behrendt und Dietmar Bär – das Jubiläum wurde mit Nachgeflüster gefeiert. Mir hat er nicht gefallen, der Krimi, zu offensichtlich war von Anfang an der Mörder erkennbar und die roten Fäden des schrulligen Mit- und Gegeneinander der beiden Kommissardarsteller waren flach und uninspiriert zurechtgezogen, Drah di net um – oh, oh, oh. Schau, schau, der Kommissar geht um – oh, oh, oh. Routine eben, jeder Handgriff sitzt, die Pointen purzeln ohne Mimik durch den Krimi, es fehlt … etwas Leben, da half auch die frisch glättend zurechtgespritzte Anna Loos singend am Schluß gar nicht, außer das man zweimal gucken mußte, um sie zu erkennen.

Langeweile pur hat die Hauptdarsteller ergriffen, es schwappt schon rüber ins reale Leben. Anders ist der Verlauf dieses unglücklichen Interviews nicht zu erklären, denn das konnte Herr Bär eigentlich, einem Interview seinen „Espritstempel“ aufdrücken, wenn der Interviewer selber schon nicht inspirierend fragen kann. Der Tee der Routine hat einfach zu lange gezogen!

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